Die Wohnung hat gut gepasst. Der Vermieter hat dir den Mietvertrag geschickt. Heute triffst du ihn wieder — um deine letzten Fragen zu stellen und zu unterschreiben.
In Schritt 1 hörst du das ganze Gespräch, in Schritt 2 lernst du die wichtigsten Wörter daraus, und in Schritt 3 verstehst du die Grammatik hinter dem Unterschreiben eines Mietvertrags. In Schritt 4 übst du, in Schritt 5 spielst du das Gespräch selbst durch, und in Schritt 6 lernst du auch, mit einer unerwarteten Frage umzugehen. In Schritt 7 zeigst du ganz allein, was du kannst, in Schritt 8 versuchst du es im echten Leben, und in Schritt 9 blickst du zurück, wie weit du gekommen bist.
Hier kommt das ganze Gespräch. Hör genau zu, was er fragt — jedes Wort brauchst du gleich selbst.
Der Vermieter steht vor dir. Lies das ganze Gespräch aufmerksam — alles danach baut darauf auf.
↩ Zu den Wörtern springenDas Gespräch ist vorbei — aber die wichtigsten Wörter daraus bleiben. Präg sie dir gut ein, denn genau diese wirst du gleich selbst brauchen.
Die wichtigsten Wörter und Sätze aus dem Gespräch — zum Nachschlagen.
Warum sagt der Vermieter es genau so? Hier steckt die kleine Logik dahinter — nur das, was du für das Unterschreiben eines Mietvertrags wirklich brauchst.
Kurz und direkt — nur die Regeln, die du für diese Situation wirklich brauchst.
"Haben" + eine besondere Vergangenheitsform des Verbs (Partizip genannt) am Satzende.
"Nicht" kommt meistens gegen Ende des Satzes, direkt vor dem, was es verneint.
Bei der höflichen "Sie"-Form sieht der Imperativ aus wie eine Frage — aber ohne Fragezeichen, und das Verb steht immer noch zuerst.
"Mein" ist für maskuline/neutrale Wörter, "meine" ist für feminine und Plural-Wörter.
"Wie lange" fragt, wie lange etwas dauert oder anhält.
"Wie hoch" ist die natürliche Art, im Deutschen nach einer Kosten oder Gebühr zu fragen.
In Verträgen beschreibt "müssen" Pflichten — was du bis wann tun musst.
"Wann" ist einfacher als "wie lange" — es fragt nach einem bestimmten Moment, nicht nach einer Dauer.
Du kennst die Wörter, du kennst die Grammatik — aber kannst du sie auch richtig einsetzen? Hier zeigst du es, in kleinen Schritten.
Lies den Text und wähle die richtige Antwort.
Jetzt bist du selbst dran — keine vorgeschriebenen Antworten mehr. Der Vermieter spricht, und du musst die richtigen Wörter selbst finden.
Der Vermieter sagt etwas. Schreib deine eigene Antwort, bevor du das Beispiel ansiehst.
Nicht jedes Gespräch läuft genau wie erwartet. Was, wenn der Vermieter etwas Unerwartetes fragt? Genau das übst du jetzt.
Eine unerwartete Frage — reagiere mit deinem eigenen Deutsch.
Kein Skript mehr, keine Hilfe — nur du und die Situation. Zeig, dass du wirklich bereit bist, einen echten Mietvertrag zu unterschreiben.
Schreib ca. 30 Wörter: Sprich über deinen Mietvertrag. Nenne, wie lange er läuft, wie hoch die Kaution ist, und wann du die Schlüssel bekommst.
Das Klassenzimmer ist vorbei — jetzt kommt das echte Leben. Beim Unterschreiben eines echten Mietvertrags, oder irgendwo sonst, werden genau diese Worte aus deinem Mund kommen.
Versuch, dich für das Unterschreiben deines nächsten Mietvertrags auf Deutsch vorzubereiten — auch wenn es am Ende auf Englisch läuft.
Schau zurück: Wie weit bist du seit dem Anfang dieser Situation gekommen? Sei ehrlich zu dir selbst — das hilft dir am meisten.
Sag laut oder leise: Kannst du das schon gut auf Deutsch?